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Wir sind 24 Stunden an 365 Tagen für Sie telefonisch erreichbar.

Bürozeiten:

Montags - Freitags

von 10 Uhr bis 13 Uhr

ist unsere Geschäftsstelle

für Sie geöffnet.



Sabina Benaissa

Inhaberin

 

Ambulanter Fachpflegedienst

im Ärztehaus
Babenhäuser Str. 31
63128 Dietzenbach

Telefon:    06074/7290833

Fax:           06074/7297748  

Mobil:        0152/33526255

E-Mail:      

info@pflege-im-aerztehaus.de

Internet:   

www.pflege-im-aerztehaus.de

Herzlich Willkommen auf den Seiten des Ambulanten Fachpflegedienst im Ärztehaus Dietzenbach!

Wir heißen Sie auf der Homepage von Ambulanter Fachpflegedienst im Ärztehaus herzlich willkommen. Hier erfahren Sie alles über unseren ambulanten Pflegedienst, der Sie und Ihre Angehörigen in allen Lebenslagen unterstützt.

 

Nicht nur im Alter wird eine umsorgende Hand immer wichtiger. Auch bei ungeahnten Schicksalsschlägen oder bei einer plötzlicher Pflegebedürftigkeit ist es entscheidend, jemanden zu haben, der einem den Rücken stärkt. Wenn wir etwas für Sie tun können, freuen wir uns über eine Kontaktaufnahme.

 

Herzlichst, Ihre Sabina Benaissa und das Team vom Fachpflegedienst im Ärztehaus.

Die Aufgaben, die ein ambulanter Pflegedienst übernehmen kann, sind so vielfältig wie die Personen, die wir betreuen. Lesen Sie alles über unsere Leistungen und erfahren Sie, wie wir Ihnen im Alltag behilflich sein können.

AKTUELLES:

Mehr Leistungen durch das Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz für demenziell erkrankte Menschen

Bis zu 1,4 Millionen Menschen sind heute in Deutschland an Demenz erkrankt. Ihre Versorgung stellt vor dem Hintergrund des demographischen Wandels eine immer größere Herausforderung für das Gesundheits- und Sozialwesen dar. In Abhängigkeit von statistischen Grundannahmen (z.B. zur zukünftigen Entwicklung der altersbezogenen Prävalenzraten) könnte sich die Zahl der Demenzkranken bis zum Jahr 2030 auf etwa 2,2 Millionen erhöhen. Das Pflege- Neuausrichtungs-Gesetz (PNG) reagiert darauf.

 

Verbesserung der ambulanten Versorgung

 

An Demenz erkrankte Menschen brauchen eine auf ihre Bedürfnisse abgestimmte Betreuung und Pflege. Die ambulante Versorgung Demenzkranker wird durch das PNG deutlich verbessert. Im Vorgriff auf den neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff bieten ambulante Pflegedienste künftig neben der Grundpflege und der hauswirtschaftlichen Versorgung auch gezielt Betreuungsleistungen an.

 

Zusätzliche Betreuungsleistung in der teilstationären Pflege

 

Die vorgesehene Ausdehnung der Möglichkeit der zusätzlichen Betreuung auf Versicherte mit erheblichem allgemeinen Betreuungsbedarf auch im teilstationären Bereich wird dazu beitragen, den Zustand und die Lebensqualität auch von Menschen mit demenzbedingten Fähigkeitsstörungen zu verbessern.

 

Zeitvolumen sollen Pflegeleistungen flexibilisieren

 

Pflegebedürftige und ihre Angehörigen können künftig neben Leistungskomplexen auch Zeitvolumen für die Pflege vereinbaren. Gemeinsam mit den Pflegediensten können sie sich dadurch flexibel auf Leistungen verständigen, die auch insbesondere den Bedürfnissen von Demenzpatienten gerecht werden.

 

Höhere Leistungen in den Pflegestufen für Demenzkranke

 

In der sog. Stufe 0 erhalten Demenzkranke neben den heute schon beziehbaren 100 bzw. 200 Euro für zusätzliche Betreuungsleistungen erstmals Pflegegeld oder Pflegesachleistungen. In den Pflegestufen 1 und 2 wird der bisherige Betrag aufgestockt.

  • Menschen ohne Pflegestufe (Pflegestufe 0) erhalten monatlich ein Pflegegeld von 120 Euro oder Pflegesachleistungen von bis zu 225 Euro.

  • Pflegebedürftige in Pflegestufe I erhalten ein um 70 Euro höheres Pflegegeld von 305 Euro und um 215 Euro höhere Pflegesachleistungen bis zu 665 Euro.

  • Pflegebedürftige in Pflegestufe II erhalten ein um 85 Euro höheres Pflegegeld von 525 Euro und um 150 Euro höhere Pflegesachleistungen von bis zu 1 250 Euro.

 

Differenzierte Definition der Pflegebedürftigkeit

 

Durch eine neue, differenziertere Definition der Pflegebedürftigkeit und deren Umsetzung in einem neuen Begutachtungsverfahren sollen die Voraussetzungen für eine zielgerichtete Pflege der von Demenz betroffenen Menschen weiter verbessert werden. Der Erhalt der Selbständigkeit steht dabei im Mittelpunkt. In diesem Zusammenhang hat das Bundesministerium für Gesundheit mit der Einrichtung des Expertenbeirats zur Umsetzung eines neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs einen wichtigen Schritt zur Umsetzbarkeit eines neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs getan. Nach derzeitigem Stand wird der Expertenbeirat in 2013 seinen Bericht vorlegen.

 

Kurz erklärt: Was ist Demenz?

 

Das wesentliche Merkmal von Demenzerkrankungen ist der fortschreitende Verlust der geistigen Leistungsfähigkeit. Am Anfang der Krankheit stehen Störungen des Kurzzeitgedächtnisses und der Merkfähigkeit, in ihrem weiteren Verlauf entwickelt sich eine Abnahme des gesamten Erinnerungs- und Denkvermögens. Betroffene verlieren zunehmend die während ihres Lebens erworbenen kognitiven Fähigkeiten und sind dadurch bei der Verrichtung von Alltagsaktivitäten erheblich beeinträchtigt.



Quelle: Bundesministerium für Gesundheit www.bmg.bund.de

 



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